Samstag, 27. Februar 2016

Schwierige Schüler - die besten Verhaltensinterventionen

In nahezu jeder Klasse gibt es Schüler mit Verhaltensschwierigkeiten. Nach einer sehr informativen Fortbildung dazu und dem Literaturstudium des empfohlenen Buches möchte ich hier einige Tipps zur Verhaltensintervention geben:

Weitere Ideen und Anregungen zum Thema gibt es in diesem Buch mit CD, welches ich sehr empfehlen kann:

Bild von www.amazon.de
 
Schwierige Schüler im Unterricht


Tipps zur Verhaltensintervention bei schwierigen, überaktiven Schülern:

1. Leisezeichen:

 (ein Signal, bei dem der Lärmpegel innerhalb von 20 Sekunden bis zu einer Minute runtergeht und die Kinder nach vorne schauen)

- Kinder haben den Sinn des Zeichens verstanden, wenn sie es auch von sich aus machen, wenn es ihnen selbst zu laut ist.

Es benötigt 6 Wochen, um es zu ritualisieren. Große Bewegungen mit Armschwingen bis zur erhobenen Leisehand des Lehrers erhöhen die Trefferquote bis zu 80 %.

2. Broken record (hängende Schallplatte):

Überaktive Kinder sind „Diskutierfreunde“. Um diesen psychologischen Widerstand zu durchbrechen und nicht in die Diskutierfalle mit vielen Nebenschauplätzen zu tappen und damit die Kinder nicht vom eigentlich verlangten ablenken und bei der Sache bleiben, hilft hier Folgendes:

Mit der gleichen Singsangstimme immer wieder eine einfache Forderung wie  „Po auf dem Stuhl“ oder „Nimm dein Heft raus“ wiederholen bis das Kind es tut.

3. Augenkontakt:

Kinder hören nicht zu, wenn sie ihr Gegenüber nicht anschauen, daher die Kinder immer wieder auffordern zu schauen, um eine Anweisung zu verstehen.

4. Kurze Sätze:

Die Aufmerksamkeitsspanne bei hyperaktiven Kindern liegt bei 5 Sekunden. Sie können daher maximal 5 Wörter der Anweisung aufnehmen, bevor sie abschalten. Eine präzise und kurz formulierte Anweisung ist daher nötig.

Zudem sind diese Kinder grundehrlich und werden auf die eigentlich als höflich formulierte Frage „Hängst du bitte deine  Jacke auf?“ mit „Nein“ antworten. Aufgrund ihrer Filterstörung führen daher Fragen nicht zum Ziel, sie benötigen klare Aufforderungen ohne Bitte wie „Häng deine Jacke auf!“

Das bedeutet nicht, dass sie nicht ein großes Lob bei Befolgung der Anweisung verdient haben, welches dann auch höflich formuliert werden kann.

5. Warme Dusche:

Bei überaktiven Kindern ist das Gehirn anders strukturiert. Diese Kinder sprechen mehr auf Belohnung an als auf Bestrafung. Um das Lobzentrum anzusprechen haben sich Verstärkerpläne bewährt.

6. Ignorieren mit positivem Modell:

Wenn überaktive Kinder sich nicht an die Regeln halten, ist es besser, die anderen Kinder, die die Regel befolgen zu loben wie „18 Kinder können schon auf ihrem Stuhl sitzen“. Die anderen Kinder folgen dann in der Regel dem Vorbild, um auch gelobt zu werden.

Wenn keiner zuhört, kann der Lehrer sich selbst loben: „Ich kann mir schon gut ruhig zuhören“.
 
Viele Grüße für heute
Marion Keil

Dienstag, 23. Februar 2016

Petzen oder Hilfe holen?

Oftmals nervt mich die "Petzkultur" der Kinder. Viele Kinder scheinen immer nur die Fehler der anderen registrieren und anzeigen zu müssen, daher fand ich das Spiel "Petzen oder Hilfe holen?" während unserer Coolstrongkids-Projektwoche sehr hilfreich.

Bild: www.clker.com
Hierbei wird den Schülerinnen und Schülern erklärt, dass es einen Unterschied zwischen Petzen und Hilfe holen gibt. Als Leitfrage kann hier dienen: "Ist jemand in Gefahr?"

Die Kinder stehen in der Mitte des Klassenraums und müssen sich nach Fallgeschichten entscheiden, ob es hier um petzen oder Hilfe holen geht und in die entsprechend dazu gekennzeichnete Ecke gehen.

Geschichten hierzu könnten sein:
1. Zwei Kinder sitzen während des Unterrichts in der Toilette und tauschen Sticker.
Petzen oder Hilfe holen?  Petzen, denn keiner ist in Gefahr und der Lehrer wird sie sicher gleich vermissen!

2. Ein Schüler schubst eine Mitschülerin und nimmt ihr den Jojo ab. Er sagt ihr, dass sie es niemandem sagen soll, sonst bekommt sie morgen noch mehr Ärger.
Petzen oder Hilfe holen? Hilfe holen, denn das Mädchen ist in Gefahr noch mehr Ärger zu bekommen.

3. Zwei Jungs treten sich in der Pause.
Petzen oder Hilfe holen? Hilfe holen, denn die Jungs sind in Gefahr und könnten sich heftig verletzen.

4. Ein Kind schreibt bei der Klassenarbeit ab.
Petzen oder Hilfe holen? Petzen, denn keiner ist dabei in Gefahr und es ist der Job des Lehrers dies zu bemerken.

Nach diesem Spiel hat das wirkliche "Petzen" in meiner Klasse deutlich abgenommen, denn ich frage immer wieder, wenn Kinder anderen fies eins auswischen wollen: Ist jemand in Gefahr? woraufhin sie wieder an ihren Platz trotten und es bestenfalls selbst klären.
Viele Kinder achten jetzt auch mehr auf sich, was wir auch thematisiert und besprochen haben, denn mal ehrlich: Wer macht nicht mal was falsch?

Viele Grüße, immer schön ehrlich bleiben und auf sich achten :-)
Marion Keil

Sonntag, 21. Februar 2016

Supervision - Konfliktkultur im Lehrerzimmer

Was mir in unserer Kolleginnen-Supervision wieder klar geworden ist, ist wie wichtig unser Zusammenhalt als Kollegiums-Team ist. Dass wir keine wirkliche Konfliktkultur haben, ist ein Zeichen dafür, dass wir uns gut verstehen
Bild: www.pixabay.com
Trotzdem waren wir uns einig, dass wir abseits von den ganzen nötigen zu besprechenden Konferenzdingen einmal im Monat "unsere Teamstunde" einführen wollen. Hier soll die Möglichkeit bestehen eventuelle Differenzen zu pädagogischen Fragen oder anderer Maßnahmen zu klären. Da es hier aber nicht darum geht, zwangsläufig Konflikte heraufzubeschwören, wollen wir diese Stunde in jedem Fall organisieren und wenn kein Anliegen einer Kollegin zu besprechen ist, diese Zeit für kollegiale Fallberatung oder einfach mal ein nettes Gespräch (zu dem man sonst im hektischen Schulalltag nie kommt) nutzen.

Mit diesem Teil 3 sind meine Berichte zur Supervision, die ich unter Leitung einer externen ausgebildeten Supervisorin oder eines Supervisors jedem Kollegium empfehlen kann, beendet.

Viele Sonntagsgrüße
Marion Keil

Samstag, 20. Februar 2016

Osterhasen-Bastelei

Hier schon mal die Anleitung für ein leichtes Osterhäschen zum Falten:



Dazu einfach ein quadratisches buntes Papier nach dieser Foto-Anleitung falten und zum Schluss auf der Rückseite ein Gesicht aufmalen. Mit der umgeknickten Spitze stehen die Osterhasen perfekt und sind auch schon von kleinen Händen gut zu falten.















Viel Spaß beim Basteln wünscht Marion Keil

Sonntag, 14. Februar 2016

Danke an Kolleginnen zum Valentinstag

Den Valentinstag heute nehme ich einfach mal als Anlass für ein kleines Dankeschön an meine lieben Kolleginnen, die mir immer mit Rat und Tat zur Seite stehen...



Dazu habe ich diese kleine Herzbox mit einer Süßigkeit und ein paar netten Wortern dazu gebastelt.
Gefunden habe ich die Video-Anleitung hier im Netz:

Herzbox

An unserer Supervision ist mir wieder aufgefallen, wie empathisch und harmonisch wir zusammen arbeiten und dass man es zwar den Kindern, den Kolleginnen aber viel zu selten sagt...
Vielleicht geht es euch auch so...

Gleichzeitig auch mal wieder an meine Leserschaft heute ein paar nette Worte:
Happy Valentine an alle Leserinnen und Leser von mir mit einem Dankeschön für die netten Kommentare, die Mitarbeit und die Treue hier im Blog. Nur dank euch und eurem Interesse ist mein Blog so gefüllt worden mit Ideen...

Viele Grüße bis zum nächsten Post, habt einen schönen Tag heute und einen guten Start in die neue Schulwoche.
Marion Keil

Dienstag, 9. Februar 2016

Supervision - Kollegiale Fallberatung

Oftmals bekommt man einen "Fall" nicht aus dem Kopf und benötigt hier mal eine andere Sichtweise und Lösungsmöglichkeiten. Dazu ist eine kollegiale Fallberatung sehr gut geeignet. Am besten man nimmt sich eine Stunde Zeit und geht anhand des Leitfadens im Kollegium oder mit einigen Kolleginnen oder Kollegen durch.


Für die kollegiale Fallberatung sitzt man am besten im Stuhlkreis und derjenige, der den Fall schildert, sucht sich drei bis vier weitere Berater. Diese sollten die folgenden Funktionen übernehmen: Moderator, Zeitwächter, Berater. Weitere Kollegiumsmitglieder können in einem Außenkreis als weitere Berater im Publikum sitzen und bei Bedarf auf einen freien Stuhl in die Beratungsrunde schlüpfen, um auch mit tätig zu werden. Dann geht es los nach folgendem Schema und zeitlichem Ablauf:

1. Phase: Bericht und Klärung (5-10 Minuten)
mit Moderator, ratsuchender Person, Beratenden Personen und Publikum
=> Ratsuchende Person schildert die Rahmenbedingungen, Probleme, bereits realisierte Handlungen und Konsequenzen und äußert zum Schluss eine Frage oder die Klärungsabsicht für die Berater

2. Phase: Nachfragen (5 Minuten)
=> Die Berater stellen hier Verständnisfragen zum Fall, erfragen Ressourcen und Kompetenzen

3. Phase: Blitzlicht (5 Minuten)
=> Die Berater nennen in einem Satz auftauchende Assoziationen oder Bilder zum Fall

4. Phase: Hineinversetzen (10 Minuten)
=> Die Berater und auch das Publikum äußern sich jeweils aus einer Sicht der am Fall beteiligten Personen wie Kind, Lehrerin, Mutter, Vater, Geschwister, anderes Kind der Klasse, Schulleitung etc. mit der Formulierung:
"Ich als .... denke/finde/fühle..."

5. Phase: Kollegiale Beratung mit Handlungsideen (5-10 MInuten)
=> Hier formulieren die Berater, evtl. auch das Publikum Handlungsalternativen und Handlungspläne

6. Phase: Rückmeldung und Bewertung durch die ratsuchende Person (5 Minuten)
=> Die ratsuchende Person äußert sich hier zu Machbarkeit, Stimmigkeit und Praktikabilität der genannten Handlungsideen der Berater

7. Phase: Festlegen der weiteren Handlungsschritte (5 Minuten)
=> Hier werden konkrete Absprachen und Ideen notiert, die umgesetzt werden sollen

Natürlich möchte ich die Anleitung der kollegialen Fallberatung auch zum Download anbieten:
Kollegiale Fallberatung

Wir haben es schon im Kollegium mit unserer Supervisorin ausprobiert und es ist doch erstaunlich, wie schnell tolle Ideen der erfahrenen Kolleginnen kamen, auf die man so alleine nicht immer kommt. Eine tolle Sache, die Zeit und Energie lohnt sich wie ich finde für jedes Kind und auch die Lehrerin, die hier Unterstützung, neue Ideen und vielleicht auch Kollegiumsrückhalt gewinnt...

Probiert es aus und teilt gerne hier eure Erfahrungen  mit der Fallberatung mit !

Viele kollegiale Grüße
Marion Keil

Samstag, 6. Februar 2016

Supervision - Mein Energiekreis

Eine Supervision am pädagogischen Tag mit meinem Kollegium hat mir ein paar sehr eindrückliche Erfahrungen gebracht, die ich gerne auch hier teilen möchte.
Als erste Idee kommt heute hier der "Energiekreis".

Bild: www.pixabay.com
Zeichnet euch dazu einen Kreis auf ein Stück Papier und teilt ihn in beliebig viele Stücke ein. Schreibt dort hinein eure Bereiche der Schule, die Energie von euch abverlangen...

So habt ihr einen erstaunlich guten Überblick über eure Energiefresser.
Überlegt im Anschluss, welche Bereiche ihr spontan vergessen habt und welche Bereiche weniger oder mehr Raum einnehmen sollten.

Wir haben im Kollegium unsere Kreise vorgestellt, das war sehr spannend und außerdem auch überlegt, was wir gerne verschoben hätten.
Eine tolle Selbsterfahrung, ich werde da sicher an mir arbeiten und nach dem Schuljahr nochmal in mich hineinhorchen und den Kreis erneut aufmalen...

Erfahrungen zu euren Energiefressern gerne hier :-)

Viele Grüße
Marion Keil

Freitag, 5. Februar 2016

Rollbrettführerschein


Wir haben neue Rollbretter für den Sportunterricht und nächste Woche können meine Schülerinnen und Schüler den Rollbrettführerschein bestehen!
Für alle, die auch in der glücklichen Lage von Rollbrettern sind, hier meine Ideen:



Rollbrettführerschein


Er/Sie hat folgende Bedingungen erfüllt:

·        Fahren in Bauchlage

·        Fahren in Rückenlage

·        Fahren im Sitzen und Knien

·        Rückwärtsfahren

·        Slalomfahren

·        Drehen

·        Zu zweit fahren

·        Bremsen vor Hindernissen

·        Kenntnis der Rollbrettregeln

 
Für alle Interessierten, hier die Urkunden und Regeln nach bestandener "Führerscheinprüfung"...
Rollbrettführerschein

Rollende Grüße
Marion Keil

Donnerstag, 4. Februar 2016

Lehrer-Vorbereitungsbuch- Empfehlungen?

Mich interessiert, welche Lehrer-Vorbereitungsbücher ihr nehmt. Da ich "Querdenker" bin und am liebsten in Zeilen anstelle in quadratische Kästchen schreibe, ist die Auswahl da schon eingeschränkt.

Bild: www.pixabay.com



Am liebsten würde ich mir eines selbst entwerfen, aber so richtig viele Features fand ich dazu im Internet auch nicht... Hat dazu jemand Tipps oder welche benutzt ihr so???
Vielleicht kann ich dann wie bei den Vorlesebüchern nach der Umfrage eine Liste für euch alle hier posten mit den Empfehlungen !?!?

Viele Grüße und danke für Tipps in den Kommentaren oder per mail ;-)
Marion Keil

Dienstag, 2. Februar 2016

Kostenlose Arbeitsblätter auf "Grundschule Arbeitsblätter"

Heute möchte ich kostenloses Material für die Grundschule vorstellen:




Und zwar das Portal www.grundschule-arbeitsblaetter.de, auf dem Lehrer und Referendare ausschließlich kostenlose Arbeitsblätter für den Unterricht in der Grundschule beziehen können. Die inzwischen über 5.000 Arbeitsblätter sind der besseren Übersicht halber in die Fächer Deutsch, Sachunterricht, Englisch und Mathe unterteilt. Damit schnell ein gewünschtes Arbeitsblatt gefunden wird, kann man auf den Fächer-Seiten die Suche mit Hilfe der verschiedenen Kategorien noch weiter eingrenzen.
Wenn man ein passendes Arbeitsblatt gefunden hat, kann man sich dieses dann auf der entsprechenden Arbeitsblatt-Detailseite downloaden. Um einen ersten Eindruck von dem Arbeitsblatt zu erhalten, gibt es auf der Detailseite noch ein kleines Vorschaubild und ebenfalls einen kurzen Beschreibungstext. Darunter folgt dann direkt der Link zum kostenlosen Download.
Zusätzlich gibt es noch weitere hilfreiche Unterrichtsmaterialien dort :
·  17 Arbeitsblatt Generatoren
·  ca. 300 kostenlose Multiple Choice Tests
·  über 1.500 kostenlose Ausmalbilder
·  Ein Lern-Quiz, mit dem die Schüler ihr wissen spielerisch erweitern können
 
Vorbeischauen lohnt sich.
Viele Grüße für heute aus dem Netz der vielen Möglichkeiten...
Marion Keil

 

Aktion Heinzelmännchen - Aufräumen!

Manche Schülerinnen und Schüler bekommen das mit der Ordnung einfach nicht hin: Fliegende Arbeitsblätter unter dem Tisch und im Ranzen, ungespitzte Stifte und Unordnung und Müll im Ranzen. Auch die simple Anweisung: "Räum mal auf!" fruchtet da nicht wirklich...
Daher meine Idee zur Aktion Heinzelmännchen :-)




Dazu werden immer Partnerpaare gebildet, die die Aufräumaktion überwachen, helfen, kontrollieren und abhaken, wenn ein Aufräumschritt erfolgreich durchgeführt wurde...

Das hat dann so wunderbar geklappt, dass alle Schüler für die Abheftung ihrer Blätter, die Ordnung in Ranzen, unter dem Tisch und im Mäppchen einen Orden von ihren Partnern verliehen bekamen...

Die Kopiervorlage dazu habe ich jetzt immer im Lehrerpult griffbereit, denn es ist keine Frage ob, sondern wann das nächste Chaos wieder zuschlägt und die Aktion Heinzelmännchen erforderlich ist!!!

Hier also die Partnervorlage zum Abhaken und mit Heinzelmännchen-Orden in bunt und schwarzweiß: Aktion Heinzelmännchen

Viele ordentliche Momente wünscht  
Marion Keil

Montag, 1. Februar 2016

Mein Blog auf PINTEREST

Mein Blog geht neue Wege: Die interessantesten Bilder, Ideen und Posts habe ich nun auf Pinterest eingestellt:


Da es aufgrund der vielen Posts und Ideen langsam unübersichtlich wird, habe ich eine neue Idee zur Visualisierung meines Blogs gefunden: Pinterest
Hier habe ich alle Ideen mit Bildchen und ähnlich der Labels in Themen sortiert eingestellt.
Außerdem gibt es bei Pinterest jede Menge andere Schulideen.

Wenn ihr möchtet, besucht mich bei Pinterest unter "Klassenzauber Marion Keil".
Pinterest Klassenzauber Marion Keil

Natürlich bin ich gespannt, ob mein Auftritt dort für euch nützlich ist zum schnelleren Finden und freue mich über "Verfolger" :-)

Viele Grüße
Marion Keil